CDU will ihre Wirtschaftspolitik fortsetzen "Das ökonomische Potenzial des Kreises stärker nutzen"

Zum Jahreswechsel 2017/2018 präsentierte die IHK Mittlerer Niederrhein in ihrer veröffentlichten Studie überaus positive Zahlen, die das starke Vertrauen der im Kreisgebiet ansässigen Unternehmen in eine weitere positive Entwicklung belegten. Auch der im Dezember verabschiedete Regionalplan, der für den Rhein-Kreis Neuss 545 Hektar Reserveflächen für die gewerbliche Nutzung vorsieht, trägt seinen Teil zur positiven Grundstimmung bei.

„Die Verabschiedung des neuen Regionalplanes stellt eine wichtige Weichenstellung Richtung Zukunft dar. Die Erarbeitung des Plans erfolgte in den vergangenen sieben Jahren unter enger Einbeziehung von Vertretern aus der Wirtschaft, um auch ihren Anliegen gerecht werden zu können. Der CDU-Fraktion im Regionalrat,  aber vor allem Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Kreisdirektor Dirk Brügge und unserem Kreistagsabgeordneten Thomas Welter möchte ich an dieser Stelle herzlich für ihren Einsatz danken“, erklärt Dieter W. Welsink, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag des Rhein-Kreises Neuss.

Die positiven Nachrichten wurden Anfang des Jahres erneut statistisch untermauert. Das Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ veröffentlichte sein 15. Ranking der wirtschaftsstärksten Städte und Landkreise, in dem der Rhein-Kreis Neuss im Landesvergleich den zweiten Platz hinter der Stadt Köln belegt.

Dieter W. Welsink zeigt sich angesichts der veröffentlichten Zahlen mehr als erfreut: „Dass das Ranking für uns derart positiv ausfällt, haben wir nicht erwarten können. Natürlich ist das ein Grund zur Freude für den Kreis, zeigen doch die untersuchten Kriterien, dass der Wirtschaftsstandort Rhein-Kreis Neuss an Bedeutung zunimmt und dabei weiterhin ein attraktiver Lebensmittelpunkt bleibt. Gleichwohl steckt hinter dem Abschneiden neben der professionellen Arbeit der Kreiswirtschaftsförderung ebenso die vorausschauende Wirtschaftspolitik der CDU, die stets in enger Abstimmung mit unseren Partnern von der FDP erfolgt. Im bundesdeutschen Vergleich befindet sich der Kreis mit Platz 26 von 381 Städten und Landkreisen ebenfalls klar im vorderen Bereich“, so Welsink, der an der weiteren Stärkung der Wirtschaft auf Kreisebene arbeiten möchte: „Stillstand bedeutet Rückschritt. Wir sehen anhand der positiven Meldungen, dass wir auf einem guten Weg sind. Dennoch müssen wir das ökonomische Potenzial des Kreises stärker nutzen. Auch uns im Rhein-Kreis Neuss beschäftigen wichtige Themen, wie der bestehende Fachkräftemangel und natürlich die Digitalisierung. Wir müssen und wollen uns gezielt mit der wirtschaftspolitischen Entwicklung unseres Kreises befassen und die Unternehmen vor Ort auch zukünftig unterstützen.“